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Julius-Kühn Institut,
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)

Hauptadresse

Erwin-Baur-Straße 27
06484 Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Deutschland

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Telefon: 
+49 3946 47-100
Fax: 
+49 3946 47-110
E-Mail: 

Liegenschaftsanschriften

Standort Berlin

Königin-Luise-Straße 19
14195 Berlin, Berlin
Deutschland

Standort Braunschweig - Messeweg

Messeweg 11-12
38104 Braunschweig, Niedersachsen
Deutschland

Standort Braunschweig - Bundesallee

Bundesallee 50
38116 Braunschweig, Niedersachsen
Deutschland

Standort Darmstadt

Heinrichstraße 243
64287 Darmstadt, Hessen
Deutschland

Standort Dossenheim

Schwabenheimer Straße 101
69221 Dossenheim, Baden-Württemberg
Deutschland

Standort Dresden-Pillnitz

Pillnitzer Platz 3a
01326 Pillnitz, Sachsen
Deutschland

Standort Groß Lüsewitz

Rudolf-Schick-Platz 3a
18190 Sanitz, Mecklenburg-Vorpommern
Deutschland

Standort Kleinmachnow

Stahnsdorfer Damm 81
14532 Kleinmachnow, Brandenburg
Deutschland

Standort Münster

Toppheideweg 88
48161 Muenster, Nordrhein-Westfalen
Deutschland

Standort Quetlinburg

Erwin-Baur-Straße 27
06484 Quedlinburg, Sachsen-Anhalt
Deutschland

Standort Siebeldingen

Geilweilerhof 76833 Siebeldingen, Rheinland-Pfalz
Deutschland

Beschreibung

Im Zuge der Umsetzung des Gesetzes zur Neuordnung der Ressortforschung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wurde zum 1. Januar 2008 das Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) gegründet. Das JKI wurde aus der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, der Bundesanstalt für Züchtungsforschung an Kulturpflanzen und Teilen der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft gebildet. Als Ressorteinrichtung des BMEL ist das JKI für das Schutzziel "Kulturpflanze" in seiner Gesamtheit zuständig. Diese Zuständigkeit umfasst Beratung, Bewertung und Forschung in den Bereichen Pflanzenzüchtung, Pflanzenbau, Pflanzenernährung und Bodenkunde sowie Pflanzenschutz und Pflanzengesundheit. Damit werden am JKI alle wichtigen Ressortthemen um die Kulturpflanze - ob auf dem Feld, im Gewächshaus oder im urbanen Bereich - miteinander vernetzt und nachhaltige Konzepte für den Pflanzenbau, die Pflanzenproduktion bis hin zur Pflanzenpflege entwickelt.

Das Julius Kühn-Institut ist eine Bundesoberbehörde und ein Bundesforschungsinstitut. Seine Aufgaben leiten sich aus verschiedenen Gesetzen (z. B. dem Pflanzenschutzgesetz)und hierzu erlassenen Rechtsverordnungen sowie den im Forschungsplan des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) festgeschriebenen Forschungsaufgaben ab. Eine Hauptaufgabe ist die Beratung der Bundesregierung bzw. des BMEL und die Erarbeitung von Entscheidungshilfen mit Bezug zur Kulturpflanze.

Benannt wurde das neue Bundesforschungsinstitut nach Professor Julius Kühn (1825-1910), dem Begründer und Gestalter des Universitätsstudiums der Agrarwissenschaften in Deutschland. Er gilt auch als einer der wichtigsten Begründer der modernen Phytopathologie. Julius Kühn wurde 1862 zum ersten ordentlichen Professor für Landwirtschaft an der Universität Halle ernannt. 1863 erhielt er die ministerielle Genehmigung zur Errichtung eines selbstständigen Instituts, das er in den folgenden vierzig Jahren zur bedeutendsten agrarwissenschaftlichen Lehr- und Forschungsstätte Deutschlands ausbaute.
Das JKI umfasst derzeit 17 Institute an zehn Standorten (Quedlinburg, Braunschweig, Berlin, Kleinmachnow, Darmstadt, Dossenheim, Siebeldingen, Dresden-Pillnitz, Groß Lüsewitz und Münster). Quedlinburg ist Hauptsitz.

Institute des JKI und derzeitige Institutsstandorte:

  • Institut für Pflanzenbau und Bodenkunde (Braunschweig)
  • Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland (Braunschweig)
  • Institut für Züchtungsforschung an landwirtschaftlichen Kulturen (Quedlinburg mit Versuchsstation zur Kartoffelforschung in Groß Lüsewitz)
  • Institut für Pflanzenschutz in Gartenbau und Forst (Braunschweig/Münster)
  • Institut für Züchtungsforschung an Obst (Dresden-Pillnitz)
  • Institut für Züchtungsforschung an gartenbaulichen Kulturen (Quedlinburg)
  • Institut für Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau (Dossenheim/Siebeldingen)
  • Institut für Rebenzüchtung (Siebeldingen)
  • Institut für Epidemiologie und Pathogendiagnostik (Braunschweig/Quedlinburg/Münster)
  • Institut für Resistenzforschung und Stresstoleranz (Quedlinburg mit Versuchsstation zur Kartoffelforschung in Groß Lüsewitz)
  • Institut für die Sicherheit biotechnologischer Verfahren bei Pflanzen (Quedlinburg)
  • Institut für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (Berlin/Quedlinburg/Kleinmachnow)
  • Institut für Biologischen Pflanzenschutz (Darmstadt)
  • Institut für Strategien und Folgenabschätzung (Kleinmachnow)
  • Institut für Anwendungstechnik im Pflanzenschutz (Braunschweig)
  • Institut für nationale und internationale Angelegenheiten der Pflanzengesundheit (Braunschweig)
  • Institut für Bienenschutz (Braunschweig/Berlin)


Bitte richten Sie Ihre Anfragen an die zentrale E-Mail-Adresse des Julius Kühn-Instituts:
poststelle@julius-kuehn.de

Übergeordnete Behörde

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

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